Buddha Bowl mit fruchtiger Erdnusssauce

Das Bild zeigt eine Buddha Bowl mit bunten Farben angerichtet in einer tiefen Salatschüssel

Buddha Bowls vereinen viele gesunde Leckereien in nur einer Schale. Sie werden nach einem Baukastenprinzip aus verschiedenen Zutaten zusammengestellt. Bestenfalls sollte folgendes enthalten sein: komplexe Kohlenhydrate, Proteine, gesunde Fette und Vitamine. Sie eignen sich auch perfekt als Resteverwertung und lassen sich ganz einfach dem eigenen Geschmack anpassen. Eine wichtige Rolle spielt außerdem das passende Dressing. Meine liebste Variante könnte ich jede Woche essen: Es ist die Buddha Bowl mit fruchtiger Erdnusssauce.

Das Bild zeigt eine Buddha Bowl aus bunten Zutaten mit einem hellen Erdnuss Dressing. Sie ist angerichtet in einer tiefen Schüssel.

Was sind eigentlich Buddha Bowls?

Buddha Bowls kommen ursprünglich aus dem Zen-Buddhismus, sind also schon sehr viel älter, als der aktuelle Trend vermuten lässt. Sie bestehen aus verschiedenen Zutaten, die du warm und kalt dazu geben kannst. Ganz klassisch sollten hierbei verschiedene Bausteine aus komplexen Kohlenhydraten, Proteinen, gesunden Fetten und Vitaminen zusammen kommen. Natürlich ist eine solche Schale nicht nur geschmacklich ein Fest, sondern auch optisch ein absoluter Hingucker. Hier kannst du dich beim Anrichten ein bisschen austoben, wenn du Freude daran hast. Kombiniere die verschiedenen Farben deiner Zutaten und die Bowl wird garantiert schon beim Anblick ein Genuss.

 

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme einer Buddha Bowl. Einzelne bunte Zutaten sind zu erkennen

Und so wird’s gemacht:

  1. Die erste Schicht bildet die Basis – verwende hierfür z. B. Blattsalat, Romana Salat, Feldsalat, Babyspinat oder Rucola
  2. Dann kommen die Vitamine als nächster Baustein dazu. Schichte Gemüse und/oder Obst in verschiedenen Farben auf deine Basis – z. B. Tomaten, Paprika, Brokkoli, Blumenkohl, Zucchini, Mango, Orange
  3. Nun sollten komplexe Kohlenhydrate folgen, denn sie machen dich satt und lassen den Insulinspiegel nur langsam ansteigen – z. B. Vollkornnudeln, Quinoa, Couscous, Kartoffeln oder Süßkartoffeln
  4. Proteine sollten unbedingt in deine Bowl – z. B. Tofu, Linsen, Bohnen, Kichererbsen, Tempeh
  5. Auch gesunde Fette sollten nicht fehlen – z. B. Nüsse, Samen oder Avocado
  6. Nicht zu vergessen, ein leckeres Topping für Geschmack und Optik – z. B. Feta, Hanfsamen, Granatapfelkerne
  7. Zuletzt gibst du ein passendes Dressing an deine Bowl

 

Du kannst deine Buddha Bowl nach dem Baukastenprinzip zusammen stellen oder einfach aus verschiedenen Zutaten, auf die du gerade Lust hast. Richte sie in einem tiefen Teller, einer Salatschüssel oder einer großen Kokosnuss-Schale* an und dann heißt es genießen!

 

Diese Zutaten brauchst du für die Buddha Bowl mit fruchtiger Erdnusssauce

Für das Dressing:

  • Peanutbutter
  • Granatapfelessig – Alternativ einen anderen fruchtigen Essig wie z. B. Himbeeressig
  • Wasser
  • Außerdem etwas Salz/Pfeffer, Sesam und Kürbiskerne für das Topping

 

Für die Bowl auf dem Bild habe ich folgende Zutaten verwendet:

  • Basis: Romana Salat
  • Vitamine: Tomate, Paprika, Frühlingszwiebel, Blumenkohl, Mango
  • komplexe Kohlenhydrate: Quinoa Tricolore
  • Proteine: Tofu
  • gesunde Fette: Kürbiskerne

 

Das Bild zeigt eine Buddha Bowl mit bunten Farben angerichtet in einer tiefen Salatschüssel

 

Wozu passt die Buddha Bowl mit fruchtiger Erdnusssauce?

Du kannst die Bowl natürlich einfach so genießen oder auch zum Grillen als Beilage wunderbar in einer großen Schüssel für alle anrichten. So kann jeder zu dem greifen, was er am liebsten mag. Du stehst auf Meal Prep und richtest dir gerne bereits dein Essen vor? Das geht natürlich für zu Hause oder für die Uni oder Arbeit gleichermaßen gut. In einem passenden Behälter lässt sich die Buddha Bowl natürlich auch als to go Variante einpacken. Ich empfehle dir hierfür das Dressing separat mitzunehmen und dann vor dem Verzehr über die Bowl zu geben.

Bist du Team Salat und kannst noch mehr Rezepte gebrauchen? Dann bitte einmal hier vorbeischauen: Fruchtiger Linsensalat mit Ananas und Granatapfel oder hier direkt zum leckeren Kichererbsensalat rüberspringen!

Wenn du das Rezept einmal ausprobiert hast, dann lass mich gerne wissen, ob es dir geschmeckt hat. Kommentiere einfach hier oder verlinke mich auf deiner Kreation bei Instagram und verwende den #itskitchenoclock, damit ich es nicht verpasse. Vielen Dank, ich freue mich auf dein Feedback!

So, jetzt muss ich los, du weißt schon it’s kitchen o’clock, hier aber noch das Rezept für dich:

[Werbung. Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Diese sind mit einem * gekennzeichnet. Wenn du darüber etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, der Preis für dich ändert sich dadurch nicht.]

Buddha Bowl mit fruchtiger Erdnusssauce

Vorbereitungszeit15 Min.
Zubereitungszeit5 Min.
Gericht: Beilage, Hauptgericht, Salat, vegan
Keyword: einfach, gesund, Grill-Salat, Lunch, Salat, vegan
Portionen: 1

Zutaten

Für die Bowl

  • 100 g Romana Salat
  • 1/2 Paprika gelb in Stücken
  • 1/2 Paprika rot in Stücken
  • 1 Handvoll Tofu in Würfel
  • 1 Handvoll Cocktailtomaten halbiert
  • 1 Handvoll Blumenkohl gekocht
  • 2-3 EL Quinoa gekocht
  • 1 Handvoll Mango in Stücken
  • 4-5 cm Frühlingszwiebel in Ringe

Für die fruchtige Erdnusssauce

  • 2 1/2 EL Peanutbutter
  • 3 EL Granatapfelessig Alternative: fruchtiger Essig z.B. Himbeeressig
  • 3 EL Wasser
  • Salz/Pfeffer

Für das Topping

  • 1 EL Kürbiskerne
  • etwas Sesam

Anleitungen

Für die Bowl

  • Salat waschen, klein schneiden und als Basis in die Bowl geben
  • Alle weiteren Zutaten gewaschen und geschnitten bzw. gekocht (Blumenkohl und Quinoa) auf dem Salat anrichten

Für das Dressing

  • Alle Zutaten in einer Schüssel gut vermischen und über die Bowl geben

Für das Topping

  • Sesam und Kürbiskerne als Topping darauf geben

Notizen

Solltest du die Bowl nicht direkt genießen, bewahre das Dressing separat auf und gebe es erst unmittelbar vor dem Verzehr daran.

Ähnliche Rezepte